Ezympräperate werden oft zur Krebstherapie empfohlen....vorallem Terrakraft soll das Immunsystem stärken.....folgendes habe ich über Terrakraft gefunden:
TERRAKRAFT Huminstoff aus Traubenkern Terrakraft.at Dr. Wolfgang Becvar, ein international anerkannter Tiermediziner schreibt über TERRAKRAFT:
Indikationen :
Praktisch alle Infektionskrankheiten (vorbeugend und therapeutisch)
Pilzinfektionen
Magen/Darmerkrankungen alimentärer Genese, wie Durchfall, aber auch Verstopfungen, Magen/Darmgeschwüre, Kolikneigung.
Erkrankungen und Insuffizienzen der Leber und Bauchspeicheldrüse
Reinigend und kräftigend im Bereich der gesamten Verdauungsorgane.
Reguliert das Säure-Basengleichgewicht, sowie wirksam bei Rheuma, Gicht und Steinbildung (in den Nieren und der Leber).
Fördert die Wundheilung und Granulation, reinigt eitrige, verschmutzte und schlecht heilende Wunden.
Anwendung und Verabreichung:
Sowohl prophylaktisch wie auch therapeutisch - vor allem in Problembeständen sehr wirksam.
Entweder individuelle Eingabe (mit dem Trank) oder 2%ig ins Fertigfutter mischen (als trockensubstanz).
Keinerlei Nebenwirkungen.
Kurmäßig - etwa zur Blutreinigung etwa 3 Wochen verabreichen, oder auch über Monate in Krisenzeiten.
Keine Rückstände in Milch, Eiern oder eßbarem Geweben.
TERRAKRAFT kann sowohl innerlich (übers Futter oder Tränke) eingegeben, als auch äußerlich - als Umschlag, Auflage, Kompresse, Bad oder zum Bepinseln - angewandt werden. Auch Spülungen etwa der Vorhaut. der Scheide oder der Mundschleimhaut sind möglich.
Dosierung:
Vögel und ganz kleine Haustiere: 3 x tgl. 1/2 bis 1 TL.
Kleintiere (Hunde, Katzen u. dgl): 3 x tgl. 1 bis 3 TL.
Großtiere (Schafe, Ziegen, Schweine u. dgl.) 3 x tgl 1 bis 3 EL. oder 2%ig ins Futter.
Rinder Pferde 3 x tgl. 3 bis 6 EL.
Bei Raumtemperatur ist TERRAKRAFT jahrelang haltbar. Jedenfalls genießt TERRAKRAFT sowohl bei Menschen wie auch bei Tieren einen ausgezeichneten Ruf!
Wirkungsweise der Huminstoffe: ZUSAMMENFASSUNG von Ergebnissen der Huminstoffforschung seit 1954 (Professor. S.A. Visser Laval University, Quebec (Kanada G1K 7 P4)
Die medizinische Anwendung von Huminsäuren kann sowohl äußerlich als auch innerlich sein. Die äußerlichen Anwendungen von Huminsäuren basieren auf ihrem Gebrauch als antiphlogistische (entzündungshemmende), analgetische (schmerzlindernde), hyperämische (blutflußsteigernde) und gegen Rheuma, Mikroorganismen, Pilze, Viren und Krebs wirksame Substanz. Auch wurden Huminsäuren äußerlich bei der Behandlung von Hautirritationen und Hämatomen (lokale Ansammlung von Blut), Phlebitis (Venenentzündung), Desmorrhexis (Bänderriß) und Myogelosis (Muskelverhärtung) angewendet, sowie bei der Behandlung von Patienten mit Quetschungen, Verspannungen, Nackenleiden, Lumbago (Hexenschuß), Ischias (Beckenschmerzen im Hüftgelenk), Arthrosis (nichtentzündliche Arthritis), Polyarthritis (Arthritis mehrerer Gelenke), Osteoarthritis (Knochenentzündung) und Osteochondrosis (Knorpelverknöcherung).
Hinsichtlich der innerlichen Anwendung haben sich Huminsäuren besonders in der Prophylaxe (Vorbeugung), Therapie und Metaphylaxe (Nachbehandlung) von einer Reihe von Magen- und Darmbeschwerden als nützlich erwiesen, wie bei Übersäuerung, Durchfall, Gastritis, Ruhr, Magen- Darmkatarrh und Dickdarmentzündung. Sie können auch als Entgiftungsstoffe wirken und sind gegen Bakterien- und Virusinfektionen erfolgreich benutzt worden. Außerdem sind sie in der Behandlung von Anämie (Mangel an roten Blutkörperchen, Hämoglobin oder an gesamter Blutmenge) und als Stimulator im Immunsystem des Körpers und bei der Entgiftungsfunktion der Leber als Hilfe erkannt worden. Da sie bestimmte Arten von Krebswachstum bekämpfen, dürften Huminsäuren auch als potentielles Antikarzinogen in Frage kommen.
Viele dieser Wirkungen können der Aktivität der Huminsäuren selbst zugeschrieben werden und sind das Ergebnis ihrer Oberflächenaktivität, ihrer Chelateigenschaften (Bildung stabiler Komplexe von Metallen mit organischen Verbindungen), ihrer Adsorptionskraft (Aktivierung von Enzymen), ihrer polysäurigen Natur (mehrfachsäurigen Natur), ihrer Polyphenolstruktur (mehrfach karbolsäurige Struktur), ihrer Wechselwirkung mit anderen Molekülen - wie Proteinen (Eiweiße), Polysacchariden (hochmolekulare Kohlenhydrate) Enzymen und Lipiden (Gruppe natürlicher Substanzen mit unterschiedlicher chemischer Struktur). Ebenso tragen auch ihre Redoxeigenschaften (Reduktionseigenschaften) und ihr Bindungsvermögen von freien Radikalen (reaktionsfahige freie Atomgruppen mit spezifischer Struktur) zu ihrer Wirkung bei.
Bisher sind keine unerwünschten Nebenwirkungen wie Anaphylaxis (Überempfindlichkeit) oder Apyrexia (Unterdrückung von Fieber) bei der Anwendung von Huminsäuren bemerkt worden.
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